Inbound-Marketing – einfach finden lassen

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Inbound Marketing – wo Kunden gerne ankommen.

Im Online-Marketing existieren ja viele – vornehmlich englische – Begriffe, die in kompliziertem Wortlaut eigentlich logische Schlussfolgerungen umschreiben. Über eine dieser Begrifflichkeiten bin ich neulich gestolpert und war überrascht, wie viel dahinter steckt.

Was ist Inbound Marketing?

Klassische Marketingmaßnahmen basieren größtenteils darauf, mit Werbematerial an den Kunden heranzutreten.

Postwurfsendungen, Flyer, Newsletter, aber auch Spam werden vom Werbenden losgeschickt, um Adressaten zu finden und in einem nächsten Schritt Kunden aus ihnen zu machen. Riesige Streuverluste sind da vorprogrammiert.

Inbound Marketing ist anders. Anstatt potenzielle Kundschaft zu suchen, will man sich lieber finden lassen. „Inbound“ bedeutet so viel wie „ankommend“ und umschreibt ziemlich treffend die Intention dieser Marketing-Methode: Man schafft ein Klima, indem sich seine Zielgruppe pudelwohl fühlt und dort ankommt, wo sie hin wollte.

Der Hintergrund des Inbound Marketings

Wie oft nutzt Du die Dienste von Suchmaschinen? Taucht im Alltag ein Problem oder eine Frage auf, ist der Griff zur Tastatur nicht weit. Unsere googelnde Gesellschaft sucht vermehrt nach Antworten im Netz anstatt sich auf klassische Werbebotschaften zu besinnen oder in den Gelben Seiten nachzuschlagen.

Dieser Entwicklung trägt das Inbound Marketing Rechnung. Man wendet sich nicht mehr werbend an den Kunden, sondern tritt dort in Erscheinung, wo er sich auf die Suche nach Inhalten begibt. Über Blogs, Podcasts, Web-Videos, E-Books und weiteren Formen des Content Marketings lässt man sich gleichsam vom Kunden finden.

Für jeden das Beste

Der Gedanke hinter dieser Marketing-Strategie gefällt mir, da Kunden wie auch Anbieter letztlich als Gewinner dastehen. Klassische Werbemethoden lassen nur wenig Platz für Selbstbestimmung; der Werbende geht in Bittstellung und legt mittels Argumentation seine Vorzüge dar, während der Kunde von allen Seiten her mit Werbebotschaften konfrontiert wird.

Wie schön ist es doch, wenn man selbständig im Web nach Inhalten sucht und diese auch noch findet. Natürlich handelt es sich bei Inbound-Marketing-Konzepten nach wie vor um Werbung, doch stellt sich diese wesentlich unaufdringlicher und qualitativer dar als die zehn Werbeprospekte, die man tagtäglich aus seinem Briefkasten fischen muss und die ohnehin sofort ihren Weg in die Papiertonne antreten.

Spezialisiertes Wissen

Eine Agentur, die sich auf diese Form des Marketings spezialisiert hat, ist calor communication. Ohne Frage gehört eine gehörige Portion Know-how dazu, Webpräsenzen im umtriebigen Internet mit zielgruppenspezifischem Content zu versehen.

Dass attraktiver Content ein Stützpfeiler erfolgreicher Kundenakquise im Web ist, liegt auf der Hand. Doch damit der qualitative Inhalt überhaupt seinen Weg zum potenziellen Kunden findet, muss die Contenterstellung mit Suchmaschinenoptimierung und dem Vertreib über Social-Media-Kanäle Hand in Hand gehen. Wie calor communication die Sache angeht, kann man auf der Seite zu Inbound Marketing nachlesen. Nett illustriert wird hier ein Überblick zur Marketing-Methode bereitgestellt.

 

Bild: Willkommen Herz blau von Vera Kratochvil

 

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  1. Petra schreibt:

    Hallo,
    und das Beste am Inbound-Marketing: Der Kunde ist absolut überzeugt, dass er den richtigen Laden/ die richtige Seite ganz von sich aus gefunden hat, ohne jede Beeinflussung und völlig frei von jeder Werbung…. Das Zweitbeste (oder für manchen doch DAS Beste?): Solches Marketing kann wesentlich preiswerter sein als aufwändige und materialintensive Außenwerbung. Kleine Unternehmer können das mit ein wenig Eigenarbeit am PC und Grundkenntnissen in SEO auch gut selbst leisten.

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  2. Matthias schreibt:

    inbound wird von mir schon lange genutzt. So kann man mit Nischen eine Menge an Leuten für seine Seite gewinnen. Ein Beispiel ist für mich zum Beispiel “Urlaub auf Sylt”. Dies ist ein sehr umkämpfter Begriff und es ist nicht einfach sich dort zu positionieren. Wenn ich mir allerdings jetzt vorstelle nach was die Leute im Moment so suchen könnten, komme ich im Dezember zum Beispiel schnell auf “Weihnachtsmarkt Sylt” und kann über diese Nische viele Besucher erreichen

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