10 Tipps für SEO-Texte, die Google liebt

blogos-fair-seo-texteIm Netz stolpert man hin und wieder über „nette kleine Blogs“, die eigentlich gar keinen schlechten Content bieten, aber dennoch vor Einsamkeit zugrunde gehen. Zwar bietet das Internet dank sozialer Netzwerke mehr denn je die Möglichkeit, Inhalte weiterzugeben und zu teilen, doch ist auch die Konkurrenz in manchen Themenbereichen stark angestiegen. Ohne Suchmaschinenoptimierung kommt man (leider) meist nicht weit. Neben Programmier-Faktoren und Linkaufbau ist der Content auf der eigenen Website ein entscheidender Rankingfaktor. Doch wie füttert man die hungrigen Suchmaschinen gezielt mit SEO-Texten?

 

SEO – was ist das eigentlich?

Als SEO (= Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) bezeichnet man Maßnahmen, die dazu dienen, im Suchmaschinenranking aufzusteigen und auf diese Weise die Platzierung der eigenen Website zu verbessern. So genannte SEOs oder SEO Marketing Spezialisten haben es sich also zur Aufgabe gemacht, die Techniken von Suchmaschinen, insbesondere von Google, zu untersuchen, um daraus Rückschlüsse für die Optimierung von Websites zu ziehen.

Keine einfache Aufgabe, denn die Techniken von Google und Co. sind natürlich nur zum Teil frei zugänglich und offen gelegt. Unter Googles streng gehüteten „Suchalgorithmen“ verbirgt sich letztlich die Gewichtung einzelner Faktoren, die die Qualität und Beliebtheit einer Website zum Ausdruck bringen sollen. Für SEOs kommt erschwerend hinzu, dass Google seine Algorithmen in regelmäßigen Abständen verändert und anpasst. Das hat zur Folge, dass SEO immer eine dynamische Disziplin ist, die permanent neu definiert werden muss.

 

SEO-Texte: Eine Anleitung

 

Tipps fürs SEO-Texten

Semantik: Hinterfrage Dein zentrales Keyword!

Semantik bezieht sich auf die Bedeutungsebene von Wörtern, also gewissermaßen auf ihren Gehalt. Jedem SEO-Text liegen ein oder mehrere Keywords zugrunde, die sein zentrales Thema beschreiben. Normalerweise hat man als Autor eines Textes sofort ein bis zwei Keywords parat, die den Fokus des Artikels ausmachen. Unsicher aber bleibt, ob diese Schlagworte auch von anderen im Netz gesucht werden. Wer diesbezüglich sicher gehen möchte, kann das Suchvolumen von Keywords über das Google-Adwords-Tool abfragen. Neben dem Suchergebnis für das eingegebene Schlagwort liefert das Tool eine Auflistung semantisch verwandter Begriffe und lässt einen nicht selten seine erste Keyword-Wahl hinterfragen. Mehr zur Keyword-Recherche mit dem Adwords-Tool findet sich hier.

 

Syntax: Grammatisch – praktisch – gut!

Ein mit Rechtschreibfehlern und grammatikalischen Fehlkonstruktionen gespickter Text kommt weder bei Lesern noch bei Suchmaschinen an. Deshalb gilt: Vor dem Veröffentlichen genau Korrekturlesen und Satzmuster eventuell umstellen. Da man in die Suchzeile von Google normalerweise ein Suchwort in seiner Grundform eingibt (also Infinitiv, Nominativ oder bestenfalls Akkusativ), sollte man die entsprechenden Keywords im Text ebenfalls weitestgehend anpassen, sofern dies nicht die Sätze verunstaltet.

Ein Beispiel:

Was ich schreiben könnte, aber möglichst nicht sollte:

„Wir bieten Ihnen die besten Tipps, wenn es darum geht, die coolsten Schuhe zu finden. In diesen günstigen und coolen Schuhen werden Sie toll aussehen!“

Was ich stattdessen daraus machen sollte:

„Wir bieten Ihnen die besten Tipps, wie Sie coole Schuhe finden. Günstige und coole Schuhe lassen Sie toll aussehen!“

Das Beispiel ist zugegebenermaßen ein wenig platt, aber verdeutlicht eines: Ein potenzieller Schuh-Käufer gelangt eher über Variante zwei auf meinen Schuh-Webshop, denn er googelt schließlich nach „coole Schuhe“ und nicht nach „coolsten Schuhe“. SEO-Texte schreiben spielt sich also nicht nur auf der Bedeutungsebene ab, sondern erfordert auch grammatikalische Überlegungen.

 

Der Flesch-Wert: Verständlich schreiben!

Dass Texte unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufweisen, ist jedem bewusst. Neu war mir bis vor kurzem allerdings, dass man diese mit dem so genannten Flesch-Wert messen kann. Der Flesch-Wert wird auch Lesbarkeitsindex genannt und beinhaltet eine Formel, die einen Text in verschiedene Kategorien einstuft.

Wer den Flesch-Wert seines SEO-Textes messen möchte, kann dies über verschiedene Tools im Netz tun. Ein Beispiel hierfür ist stilversprechend.de: Man kopiert seinen Artikel in das vorhandene Feld oder lädt ihn hoch und lässt ihn daraufhin prüfen.

Allerdings sollte man sich bewusst machen, dass der Flesch-Wert keine Wertung an sich darstellt: Jeder Blogger hat einen anderen Stil und spricht unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen an. Dennoch hilft das Tool dabei, Satzgefüge oder Einzelausdrücke nochmals zu überdenken und seinen Text so lesbarer zu gestaltet.

 

SEO-Texte und ihre Form

Länge und Keyword-Dichte: Die Mischung macht’s!

Damit ein Text dem Besucher einen Mehrwert bietet, sollte er über eine gewisse Länge verfügen – zumindest aus Sicht der Suchmaschine. Also mindestens 300 Wörter – wenn möglich natürlich mehr. Da Suchmaschinen Textcode auswerten, bieten Bilder, Filme und grafisch eingebetteter Text kaum Anhaltspunkte und damit Futter für Google und Co. Postet man auf seinem Blog also ein YouTube-Video oder ähnliches sollte man darauf achten, dieses zumindest mit einem kleinen Begleittext zu versehen, um nicht nur in der Video- oder Bildersuche, sondern auch mit seinem Text in der Universal Search von Google aufzutauchen.

Je öfter ein Keyword in einem Text vorkommt, desto besser fürs Ranking. Allerdings gilt im Netz immer die Regel, ein gesundes Maß einzuhalten. Wer exzessiv mit Keywords um sich wirft, um einen vermeintlich unschlagbaren SEO-Text zu verfassen, läuft Gefahr, abgestraft zu werden. Nicht nur Suchmaschinen verachten das so genannte Keyword-Spamming, auch Besucher merken schnell, dass ein Text auf eine bestimmte Schlagwort-Kombination optimiert wurde. „Optimieren“ ist im Hinblick auf Keyword-Spamming allerdings die falsche Vokabel, denn diese Art des SEO-Textens mit dem Vorschlaghammer macht den Artikel sicherlich nicht besser.

Die optimale Keyword-Dichte wird oftmals unterschiedlich angegeben. Die meisten SEOs gehen von einer Keyword-Dichte zwischen drei und vier Prozent aus als perfekten Wert aus. Das heißt also, dass das Verhältnis von Keywords und übrigem Text drei beziehungsweise vier zu hundert beträgt. Keine Sorge, man muss nun nicht mühsam Wörter zählen, denn auch hierfür gibt es kostenlose Tools:

Das Keyword-Dichte-Tool von SISTRIX berechnet die Dichte der häufigsten Schlagworte des Textes, indem Füllwörter nicht berücksichtigt werden. Daneben gibt es auch Tools, die es erlauben, gezielt Keywords zu fokussieren und alle Wörter des SEO-Textes zu berücksichtigen.

Beide hier angeführten Dienste gehen allerdings von bereits veröffentlichten Texten aus und eignen sich daher eher zur Nachbesserung eines bereits geposteten Artikels.

 

Die Form wahren: Gliederung ist alles!

Was macht einen langen Zeitungs-Artikel lesbarer? Überschrift, Teaser, Absätze und Unterüberschriften. Was bei Printmedien funktioniert, kann auch im Web nicht verkehrt sein und das wissen auch Suchmaschinen. Wer sich die kleine Zusatzarbeit macht und Gedankengänge unter einzelnen Überschriften zusammenfasst, tut etwas für den Komfort seiner Leser und letztlich auch für die SEO-Qualität seines Textes. Am besten gelingen Überschriften natürlich, wenn auch sie relevante Keywords enthalten.

 

SEO in Reinkultur: Texte verschlagworten!

Eine tolle und einfache Möglichkeit, Texte SEO-fit zu machen bietet sich vor allem für Blogger, denn verschiedene Plugins helfen dabei, die Artikel für Suchmaschinen zu optimieren. Ein Beispiel hierfür ist das All-in-one-SEO-Plugin für WordPress-Blogs. Durch Meta-Beschreibung und Schlüsselwörter ermöglicht es das gezielte Verschlagworten von Texten. Wer mit einem professionellen Framework (wie bei blogos-fair.de beispielsweise Genesis von Studiopress) arbeitet, verfügt meist über vorinstallierte SEO-Felder.

 

SEO-Texte und der User-Faktor

Up to date: Qualitätsoffensive zugunsten der Leser

Suchmaschinen haben es sich zum Ziel gesetzt, Inhalte für die Internet-User nutzbar zu machen: Google feilt permanent an seinen Suchalgorithmen, weil Suchenden perfekt passender Content geliefert werden soll. Wer also seine Leser überzeugt, gibt auch vor der Suchmaschine ein gutes Bild ab.

Letztlich bedeutet SEO-Texten also auch User-freundliches und vor allem qualitatives Schreiben. Einzigartiger und aktueller Inhalt ist schon mal eine gute Basis für einen Text, der Besucher begeistern soll.

 

Pimp my Blog: Es kommt nicht nur auf die inneren Werte an

„Das Auge isst mit“, sagt man im Hinblick auf schön angerichtetes Essen. Dasselbe gilt auch für Texte im Web: Der Besucher liebt es übersichtlich, gut strukturiert, aber auch schön präsentiert. Passende Bilder, weiterführende Links, Videos usw. lassen darauf schließen, dass man als Seiten-Betreiber auf seine Besucher eingeht. Frei nach der Devise: Hast Du die Besucher auf Deiner Seite, ist auch Google Dein Freund.

 

User-Perspektive: Google Dir was!

Noch eine letzte Überlegung, die die oben erwähnte Keyword-Recherche mit dem Faktor User zusammenbringt: So genannte Longtail-Anfragen nehmen nachweislich zu. D.h. User suchen immer öfter nach ganzen Sätzen oder tippen sogar Fragen in die Suchleiste von Google ein anstatt sich auf ein bis zwei Keywords zu beschränken. Angesichts der enormen Fülle an Websites ist dies eine Strategie, die dem Suchenden passendere Ergebnisse verspricht. Und diese kann man sich zunutze machen, indem man seine Texte vermehrt auf Longtail-Keywords optimiert und sich von den stark umkämpften Begriffen abwendet. Selbst wenn das Suchvolumen mickrig erscheinen mag, umschreiben lange Keyword-Kombinationen den Text meist treffender und bringen demnach auch passenderen Traffic auf die Website.

 

Zusammenfassung: SEO-Texte schreiben

 

Texten:

  • Keywordsuche: Zentrales Keyword mit dem Google-Adwords-Tool überprüfen und sich Anregungen für eine neue Keyword-Ausrichtung holen
  • Rechtschreibung und Grammatik: Texte vor dem Veröffentlichen Gegenlesen und Satzstruktur eventuell umstellen, damit die zentralen Keywords so dastehen wie sie auch gesucht werden
  • Verständlichkeit: SEO-Texte wollen auch gelesen werden – daher in erster Linie für die Leser schreiben

 

Form:

  • Länge und Keyworddichte: Die Länge des Textes am Mehrwert für den User bemessen und auf eine ausgewogene Keyworddichte achten
  • Gliederung: Übersichtlichkeit durch Absätze und Unterüberschriften gewährleisten
  •  SEO-Plugin: Texte mithilfe von Plugins verschlagworten

 

Faktor User:

  • Mehrwert: Einzigartigen und aktuellen Content bereitstellen
  • Optik: Texte mit Bildern, Grafiken usw. anreichern
  • Longtail-Keywords: Perspektive eines potenziellen Besuchers einnehmen: Wonach würde er suchen, um auf meinen Artikel zu stoßen?

 

Und Tipp Nummer 10:

Am Ende von ausführlichen Artikeln Zusammenfassungen platzieren – so kann man alle relevanten Keywords nochmals unterbringen und den User freut’s auch :)

 

Weitere Tipps sind natürlich jederzeit erwünscht – gerne in den Kommentaren…

Bild: © Photo-K – fotolia.com

 

GD Star Rating
a WordPress rating system
10 Tipps für SEO-Texte, die Google liebt, 4.9 out of 5 based on 36 ratings

Und was denkst Du?

  1. Carmen schreibt:

    Hallo,

    zufälligerweise beschäftige ich mich momentan gerade eingehend mit den SEO-Texten für mehrere meiner Blogs. Ich sammle nämlich schon seit geraumer Zeit eine ganze Menge an Links, stelle aber in den Rankings keine Verbesserungen mehr fest. Eventuell liegt es ja daran, dass meine Texte Google zu wenig gefallen. Was meinst du? Könnte es wirklich so sein, dass man nur mit gutem SEO-Content bei Google auf Position 1 kommen kann?

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  2. Harald schreibt:

    Ich vermute mal, dass dazu auch gehört, viele Texte, also Artikel zu haben. Ich habe gerade mit einer Webseite angefangen, da dauerte das natürlich noch etwas. Mit einer html Seite kann man da noch nicht so gut ranken.

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
    • Annemarie schreibt:

      Hallo Harald,
      Klar, je mehr Texte, desto besser. Aber ich denke, dass der Google-Algorithmus immer mehr verfeinert werden wird. Dann kommt es nicht nur auf die Masse an, sondern auch auf die Qualität.
      Du hast ja ne Seite zu E-Book-Readern: Die werden immer beliebter; da gibt’s sicherlich jede Menge zu schreiben – gerade in der Kategorie “News”. Die ist super, denn so kannst Du regelmäßig Texte veröffentlichen.
      Ansonsten heißt es geduldig sein. Es gibt die Theorie, dass Google neue Websites in eine so genannte “Sandbox” packt, um erst mal abzuwarten, wie sie sich weiterentwickeln und um zu verhindern, dass ne Seite von Anfang an top rankt, weil sie auf bestimmte Keywords überoptimiert wurde.
      Weiß nicht, ob das stimmt, aber wenn ich Google wär, würd’ ich es so machen…
      LG, Annemarie

      GD Star Rating
      a WordPress rating system
  3. Björn schreibt:

    Hi,

    ein schöner Beitrag für alle die sich mit Suchmaschinenoptimierung etwas beschäftigen möchten. Ich weiß nicht warum, aber viele Kunden unterschätzen das, später wundern sie nichtmal von Google vernünftig gefunden werden.

    Die genannten Tools sind für Anfänger auch ganz brauchbar.

    Grüße!

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  4. Viktoria schreibt:

    Gute Artikel.Klasse Zusammenfassung.
    trotz aller SEO-Techniken glaube ich doch an die ‘Content-is-the-king’ !
    Werde dein andere Blog Artikel auch noch durchlesen.
    Danke

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  5. Hi Annemarie!
    Ich mag dein Blog sehr :) es ist so erfrischend anders. Zum Text: Ich schreibe schon seit mehr als 9 Jahren Texte, die suchmaschinenoptimiert sind und muss sagen, dass du alle wichtigen Punkte erwähnt und sehr gut ausgeführt hast. Da weiß selbst ich nichts mehr zu ergänzen.

    Liebe Grüße und weiter so!
    Der Tom

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  6. Jens schreibt:

    Die wenigsten Kunden wollen sich mit dem Thema SEO Text beschäftigen. Zum einen sehen Viele es als Geld Macherei und zum anderen haben Viele auch keine Lust oder Zeit selbst die Texte umzuschreiben. Trotzdem wundern sich die Kunden dann warum Sie immer weiter nach hinten rutschen.

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  7. Alek schreibt:

    Vielen Dank für einen sehr übersichtlichen und hilfreichen Artikel. Ich habe soeben gerade nach den Tipps gesucht, wie lang der Text auf einer Seite sein “muss”. Klar, dass dies jedem selbst überlassen ist, aber ob Google zu lange Texte nicht abwertet? Weil er z.B. meint, dass es eher unnatürlich ist, dass die Webseitenbesucher so lange eine Seite lesen werden. Sollte man da vielleicht lieber teilen? Sie schreiben – mind. 300 Wörter, aber was wäre aus Ihrer Sicht eine maximale Grenze?

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
    • Annemarie schreibt:

      Hallo Alek!
      Eine maximale Grenze festzulegen ist schwierig: Hat man beispielsweise ein wissenschaftliches Blog, wird man längere Texte verfassen als jemand, der ein Blog aus reiner Suchmaschinenoptimierung betreibt, um einen Online-Shop zu promoten. Noch bin ich der Ansicht, dass sich lange, suchmaschinenoptimierte Texte mit entsprechenden Keywords meist positiv auf das Ranking auswirken. Ich glaube aber, dass in Zukunft womöglich mehr Wert auf linguistische und inhaltliche Aspekte von Texten gelegt wird. Das erklärte Ziel von Suchmaschinen ist es ja, dem Nutzer gewinnbringende und passende Informationen bereitzustellen. Betrachtet man also den Sachverhalt von dieser Warte aus, werden (meiner Meinung nach ) in Zukunft Länge und Keyworddichte weniger hoch gewertet, während Stil und inhaltlicher Gehalt höher gewertet werden.

      Insofern glaube ich, dass sich die Länge eines Textes nach dem Inhalt richtet. “Sinnloses Rumgeschwalle” kann jetzt unter Umständen bei Suchmaschinen noch punkten, aber wie Du bereits vermutest, könnte sich das in Zukunft ändern, sobald Texte vermehrt nach ihrem Inhalt eingestuft werden. Dann kann es heißen: “In der Kürze liegt die Würze”. Zumindest für manche Themen.

      Ich denke, das beste Rezept momentan ist: Texte schreiben, die den Leser unterhalten und interessieren und diese gut zu strukturieren und auf Keywords zu achten. Also an die erste Stelle den Besucher setzen und in zweiter Linie erst die Suchmaschine zu beachten. Auf diese Weise stellt man den Besucher zufrieden, was auch die Suchmaschinen realisieren werden und man selbst ist auch motivierter bei der Sache. Schließlich macht Schreiben für Besucher wesentlich mehr Spaß als Schreiben für die Maschine.

      Herzliche Grüße
      Annemarie

      GD Star Rating
      a WordPress rating system
      • Alek schreibt:

        Hallo Annemarie,
        vielen Dank für Deine vernünftige und ausführliche Antwort!
        Viele Grüße
        Alek

        GD Star Rating
        a WordPress rating system
  8. A.Steiner schreibt:

    Danke für den Artikel. SEO ist ein Kampf ohne Ende, da nicht nur gibt es einen direkten Wettbewerb gegen andere Blogs und Seiten, sondern auch werden die Logarithmen von den Searchengines geändert bzw. aktualisiert. Das bedeutet, dass man neu lernen muss, was wichtig beim SEO ist.
    Für die Leute, die diese Zeit nicht haben, gibt es immer die möglichkeit die Texte schreiben zu lassen. Leider sind “Ghostwriters” nicht immer SEO Experten und entsprechen den Stil vom Blog nicht. Wenn trotzdem viele einfache Texte gebraucht werden, würde ich Texte zu kaufen empfehlen, da es eine schnelle Option ist. Man kann Bloggers direkt ansprechen oder die Diensleistungen von Seiten wie Independent Publishing u.ä. benutzen. Diese Art von Entwicklung der Texte erlaubt auch, gleichzeitig mehrere Themen in mehreren Sprachen zu veroffentlichen.

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  9. Andreas Huber schreibt:

    Sehr interessanter Artikel! Auf welche Key-Wörter muß ich optimieren? Das ist mir noch nicht ganz klar. Gibt es Tools, die das ermitteln?

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  10. Dominik schreibt:

    Sehr umfangreicher Artikel zum richtigen Schreiben im Internet. Ich selbst beschäftige mich seit über 10 Jahren damit und lese auch sehr viele andere gut rankenden Beiträge. Daher ein, zwei Anmerkungen. So bin ich mir zum Beispiel nicht unbedingt sicher, dass Google wirklich Rechtschreibfehler findet oder grammatikalische Fehler bewertet. Mancher in Bulgarien auf Deutsch zusammengebastelter Blog dürfte dann nämlich niemals in den Rankings auftauchen. Ich denke zudem, dass es nicht unbedingt notwendig ist, die Phrasen so zu schreiben, wie sie später in der Suche eingegeben werden. So kann man zum Beispiel durchaus “Tipps zur Inneneinrichtung” schreiben, um unter “Inneneinrichtung Tipps” gefunden zu werden.

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  11. Lothar Seifert schreibt:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich halte auch Überschriften, in der richtigen Reihenfolge mit h1 beginnend, sehr wichtig. So köann auch Keywordkombinationen optimiert werden und der Leser kann die für ihn interessante Stelle im Text schneller auffinden. Auch der Spruch: Je länger, je lieber! hat seine Berechtigung. Lange Verweilzeiten auf Seiten, die über die Suchmaschine aufgerufen wurden, halte ich für einen wichtigen Rankingfaktor. Und das geht nur mit interessanten lesenswerten Beiträgen.
    Zu der Frage von Herrn Huber: Es gibt z.B. den TrafficEstimator von google

    Viele Grüße

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  12. Carsten Todt schreibt:

    Ich las schon öfter, dass ein Text maximal 1.000 Worte umfassen sollte. Alles andere wäre ungünstig. Also zwischen 300 und 1.000 Worte. Viele weitere Faktoren, auch Offpage, sind auch entscheidend.

    GD Star Rating
    a WordPress rating system
  13. Matthias schreibt:

    Ein schöner Text wenn auch etwas in die Jahre gekommen, wer sich für das Thema interessiert sollte sich einmal mit dingen wie Termfrequenz und WDF*P*IDF auseinandersetzen. Mitlerweile gibt es auch interessante ansätze um Texte bzw. Teile von Texten zeitgesteuert zu veröffentlichen.

    GD Star Rating
    a WordPress rating system

Und was denkst Du?

*