SEO ist wie Flirten

Zwei Schlösser als Zeichen einer dauerhaften Beziehung

Eine dauerhafte Beziehung zu einer Suchmaschine basiert auf viel Anstrengung.

Ich habe einmal gelesen, ein guter Website-Betreiber sollte wie ein perfekter Gastgeber sein: Er bereitet seinem Besucher ein behagliches Ambiente, bewirtet ihn und geht auf seine Bedürfnisse ein. Eine ziemlich treffende Metapher, finde ich.

Ein Vergleich, den ich gerne ziehe ist folgender: SEO ist wie Flirten. Wie ich mir diese Anmache vorstelle? Bitte sehr:

 

Die Situation:

Nun ist ein wenig Vorstellungskraft gefragt; ich hoffe, Ihr macht diese gedanklichen Hopser mit. Und bitte nicht an Rollenmustern oder ähnlichem stören, hier geht’s schließlich um eine Metapher und nicht um die Realität.

Man stelle sich also vor, ein Mann (ich nenne ihn Herrn Web) findet Gefallen an einer Frau mit Namen Suma. Herr Webs innigster Wunsch ist es, Frau Suma zu gefallen. Er muss deshalb ihre Aufmerksamkeit für sich gewinnen. Herr Web ist ein wenig Spießer: Ordnung ist für ihn das halbe Leben. Er macht deshalb einen detaillierten Plan, mit dessen Hilfe er Frau Sumas Gunst erringen möchte.

Wie Man(n) die Gunst der einer Frau gewinnt…oder einer Suchmaschine:

1. Im Real-Life: An der Aufmachung arbeiten!

Schon klar, die inneren Werte zählen. Dennoch kann Mann mit Anzug, Lederschuhen und Rose im Knopfloch bei der Damenwelt auf Extrapunkte hoffen. Notfalls geht’s natürlich auch mit Jeans und T-Shirt, dann aber gewaschen und gebügelt.

Im Online-Marketing: Das Design ansprechend gestalten!

Zugegebenermaßen existieren jede Menge Websites, die vor allem durch ihre Hässlichkeit auffallen und doch wunderbar ranken. Oftmals verfügen diese Seiten allerdings über ein ehrwürdiges Alter oder zahlreiche überzeugte Stammleser, die für qualitativen Inhalt bürgen.

Um jedoch neue Leser für sich zu begeistern, kann es nicht schaden, das Äußere ein wenig zu tünchen. Aus seiner eigenen Surf-Erfahrung weiß man, wie abschreckend Websites wirken, die von Rechtschreibfehlern oder „zerstückeltem“ Design nur so strotzen.

Gottfried Kellers Novelle „Kleider machen Leute“ hat auch im Web nichts von ihrer Aktualität eingebüßt: Der Mensch schließt unbewusst vom Äußeren auf das Können, die Qualitäten oder die Charaktereigenschaften einer Person.
Weshalb sonst zwängen wir uns bei Vorstellungsgesprächen in Kostüm oder Anzug? Wir möchten Souveränität und Erfahrung ausstrahlen. So sollten wir auch mit unseren Webpräsenzen verfahren, insbesondere dann, wenn wir eine Dienstleistung vermarkten möchten und uns Kunden ihr Geld anvertrauen sollen.

Natürlich existieren auch Firmen, bei denen besonders kreative Bewerbungen weitaus erfolgreicher abschneiden als die o8/15-Standard-Bewerbung nach DIN-Vorgaben. So gibt es auch im Web Bereiche, deren Maxime nicht auf Professionalität ausgerichtet sind, sondern auf Kreativität, Humor oder Aktualität. Auch völlig durchgeknallte Geek-Seiten haben ihre Zielgruppe und damit ihre Berechtigung.

Ein Patentrezept bezüglich Layouting gibt es nicht. Wichtig ist jedoch, man findet bei seiner Zielgruppe Gefallen, dann hat einen auch die Suchmaschine lieb.

 

2. Im Real-Life: Diät halten und Muskeln stählen!

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Frau Suma aber mag „ganze Kerle“. Ein Spargeltarzan hat bei ihr keine Chance, denn schließlich muss ein Mann etwas leisten können, wenn er mit ihr mithalten möchte. Schnelligkeit und Energie liebt sie. Wenn möglich sollte ihr Partner kein Gramm Fett zu viel auf den Rippen haben.

Dumm gelaufen für Herrn Web, hat er doch während der letzten zwei Jahre kaum Sport gemacht. Die Dauerkarte fürs Fitnessstudio schlummert im Portemonnaie und zahlreiche Kantinenmenüs haben es sich auf Bauch und Hüfte bequem gemacht. Da hilft nur Abspecken.

Im Online-Marketing: Quellcode und Ladezeit verbessern!

Am Anfang einer jeden Blogger- oder Webmaster-Karriere ist man froh, wenn man die Technik soweit bezwungen hat, dass man ohne größere Querelen Artikel veröffentlichen kann. Über Ladezeiten macht man sich erst Gedanken, nachdem man den einen oder anderen aufrüttelnden Text in einer Web-Zeitschrift gelesen hat. Doch auch die Zeiten penibelster Foto-Komprimierung gehen vorüber und wenn’s mal wieder schnell gehen soll, vergisst man auch sämtliche weiteren guten Vorsätze.

Vielleicht wird es in einem solchen Fall mal wieder Zeit für einen kleinen Speed-Test mit anschließender „Diät“. (Mehr dazu im Artikel “Schneller ist besser”.)

 

3. Im Real-Life: Anmach-Sprüche überlegen!

Frau Suma ist anspruchsvoll; abgedroschene Aufreißer-Sprüche ziehen bei ihr nicht (mehr). Sie möchte, dass sich ein Kandidat tatsächlich mit ihren Bedürfnissen und Ansprüchen auseinandersetzt. Außerdem wird sie ihn an seinen Aussagen messen. Wehe, er hält nicht, was er verspricht.

Im Online-Marketing: Keywords recherchieren und geschickt einbauen!

Die Zeiten des Keyword-Spamming sind (bis auf einige absonderliche Ausnahmen) vorbei. Wer mit SEO-Köln-Texten punkten möchte, kann sein Webprojekt in der Metropole gleich einäschern lassen. Auch Vorgaben der Keyword-Dichte sind meiner Ansicht nach wenig zielführend. Texte, die sich an solchen starren Zielen orientieren, sind krampfig. Sie laden die Besucher nicht zum Lesen und Verweilen ein und laufen damit den Bestrebungen von Suchmaschinen zuwider.

Gutes SEO hat meiner Meinung nach sehr viel mit Sprache zu tun. Leider hat man bei vielen Projekten den Eindruck, dass der Webmaster des Deutschen nicht mächtig ist. Die Forderung nach „hochwertigem Content“ ist doch oft nicht mehr als eine Floskel. Und wenn die Maxime tatsächlich ernst genommen wird, kreist sie um den informativen Gehalt des Textes und prallt an sprachlichen Belangen ab.

Dabei ist die dargebotene Information lediglich ein Teil des Artikels. Erst mittels Sprache findet eine Zielausrichtung des Inhalts statt. Mit bestimmten Formulierungen, einem spezifischen Jargon kann man jede Thematik zielgruppengerecht an Mann, Frau oder Kind bringen.

Darüber hinaus ist Sprache unser Vehikel für geschickte Keyword-Platzierung. Legt man Wert auf eine gute Lesbarkeit des Textes, wird keine Häufung der Schlagworte auftreten. Stattdessen spielt der Autor mit Synonymen oder Longtail-Ausdrücken, die das eigentliche Hauptkeyword ergänzen. Um gesuchte Begriffe möglichst rasch und effektiv auszumachen, bietet sich das Adwords-Keyword-Tool oder Google Suggest an.

 

4. Im Real-Life: Neues Auto anschaffen!

Von wegen Frauen interessieren sich nicht für Autos. Frau Suma ist ganz versessen auf Prestigeobjekte – vorausgesetzt der fahrbare Untersatz hält, was er verspricht. Wenn Herr Web bei ihr Chancen haben möchte, sollte er sich besser ein neues Vehikel zulegen und es nicht wagen, ohne seinen Flitzer bei ihr aufzuwarten. Sie liebt Bequemlichkeit und lässt sich gerne von A nach B chauffieren.

Im Online-Marketing: Title und Description formulieren!

Obwohl WordPress und Co. es dem Webmaster dank diverser Plugins einfach machen, SEO-Angaben zu formulieren, nehmen viele dieses Angebot nur unzureichend wahr. Wenn ich als Artikelautor dem User schon mitteilen kann, welche Kernaussage meines Textes im Snippet auftaucht, sollte ich diesen Heimvorteil auch nutzen.

Wenn ich eine Suchanfrage bei Google stelle, entscheide ich mich nicht immer für den ersten Treffer und schon gar nicht für die Werbeanzeigen. Nein, ich überfliege die Überschriften der einzelnen Snippets und scanne sie nach ihrer Eignung für mein Anliegen. Nach einem Blick auf den restlichen Text sowie die Herkunftsdomain entscheide ich mich für ein Suchergebnis.

Wie beim eigentlichen Artikel gilt auch bei Title-Tags und Description: Baue Keywords geschickt ein, mach neugierig und sprich mit Deiner Zielgruppe – alle anderen werden auf Deiner Seite vermutlich ohnehin nicht glücklich und es bleibt bei einem einmaligen Besuch mit 100%-Absprungsrate.

Übrigens können auch Artikelbilder „1a-Werbeflächen“ für einen Blogartikel darstellen. Wenn man sich müde durchs Web klickt, schrecken Buchstabenwüsten ungemein ab, an Bildern aber bleiben unsere Augen hängen. Die meisten User fahren sogar unbewusst ist der Maus auf das Bild, welches sie gerade anschauen. Diese Praxis macht man sich beispielsweise beim Mouse-Tracking zunutze.
Wenn man nun mit der Maus ein Bild „streift“, erscheint das Title-Attribut des Bildes, der meist einen mehr oder weniger kryptischen Dateinamen enthält. Was aber, wenn das Attribut den Besucher auffordert, den zugehörigen Artikel zu lesen? Wenn er Information bietet oder neugierig macht? Der Bild-Title kann unter Umständen der Trumpf im Kartenspiel des Webgeschäfts sein.

Ein näherer Blick in mein Blog enthüllt, dass ich diesbezüglich selbst jede Menge Nachholbedarf habe. Oft vergisst man schlicht diese kleinen Optimierungs-Details oder nimmt sich vor, sie später in einem Gewaltakt nachzuholen. Mein Tipp: Lieber gleich machen sonst kommt so etwas dabei heraus:

Screenshot zu Title-Vergabe

Oh je…

Screenshot zu Title-Vergabe

So ist es besser!

5. Im Real-Life: Kontakt suchen!

Ich vergaß zu erwähnen, dass Herr Web ein wenig schüchtern ist. Diese Eigenschaft ist natürlich hinderlich im Kampf um die Gunst seiner Angebeteten.  Aber mit Klugheit ist Herr Web zum Glück zu genüge ausgestattet. Er pirscht sich einfach über Frau Sumas Freunde an sie heran. Eine sehr gute Taktik, denn hat er erst einmal ihre Freunde auf seiner Seite, kann so viel nicht mehr schief gehen. Immerhin bekommt er durch die Bekanntschaft mit ihrem Freundeskreis ausreichend Zeit, sich ihr behutsam anzunähern und sie von seinen Qualitäten zu überzeugen.

Einige seiner Nachbarn wiederum kann Frau Suma überhaupt nicht leiden. Solch schlechter Umgang ist ihr nicht geheuer. Zum Glück sind Herrn Web diese Bekannten auch nicht sonderlich wichtig. Er cancelt also die nächste Verabredung mit ihnen und wendet sich lieber voll und ganz seiner Angebeteten zu, diese hat schließlich eine viel bessere Menschenkenntnis als er.

Im Online-Marketing: Linkbuilding vorantreiben!

Linkaufbau ist nicht gleich Optimierung. Es gibt Seiten, von denen ich lieber nicht verlinkt werden möchte. Wer sich einmal eine schlechte Nachbarschaft angelacht hat, wird diese so schnell nicht mehr los.

Manch einer könnte nun einwenden, man hätte schließlich nicht immer Einfluss auf die linkgebende Domain und müsse nehmen, was kommt. Das mag auf bereits bekannte und gestandene Webpräsenzen zutreffen, nicht jedoch auf verhältnismäßig kleine Blogs, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Wann wird man schon einmal freiwillig verlinkt? Die Theorie, dass sich gute Inhalte über freiwillige Verlinkungen im Web verbreiten, gilt höchstens noch in einigen Themen-Bereichen oder bei gewissen Konstellationen. Manch eine Uni- oder Verbandsseite wird sich vor Links kaum retten können, während wertvolle kleine Webprojekte ihren Dornröschenschlaf schlummern.

Linkbuilding ist aufwendig und zeitweise auch frustrierend, aber wer der Suchmaschine gefallen möchte, muss sich mit ihren Kumpels kurzschließen.

 

6. Im Real-Life: Kompromissbereit und zuvorkommend sein!

Die näheren Details der Annäherung zwischen Herrn Web und Frau Suma erspare ich Euch. In meiner Erzählung gibt es jedenfalls ein Happy End – zumindest vorerst.

Alle Beziehungserfahrenen unter Euch wissen, dass es mit dem Flirten nicht getan ist. Wer glaubt, mit dem ersehnten Beziehungsstatus habe die Mühe ein Ende, irrt sich. In der Partnerschaft ist es unumgänglich, weiterhin an sich zu arbeiten:

Herr Web hat Frau Suma also unter Einsatz all seines Charmes erobert und ist nun um eine Traumfrau reicher. Allerdings ist er auch um seine Entscheidungsfreiheit ärmer. Frau Suma ist der Inbegriff von dominant. Sie nörgelt leidenschaftlich gern und straft ihren Freund in regelmäßigen Abständen mit Nichtbeachtung.

Zugegeben, wenn Frau Suma im Alltag Anweisungen gibt, haben die meistens Hand und Fuß. Trotzdem erscheint ihr Verhalten Herrn Web hin und wieder gemein. Kaum kommt er ihren Wünschen nicht nach, hält sie schon Ausschau nach einem neuen Kandidaten. Einer Heirat ist Frau Suma komplett abgeneigt, schließlich binde man sich als moderne Frau nicht sein Leben lang.

Tja, da bleibt Herrn Web wohl nichts anderes übrig, als sich der Herrin des Hauses zu beugen. Im Alltag zeigt er sich anpassungsfähig, flexibel und spontan. Hin und wieder unterwirft er sich einer strengen Diät und ab und an bringt er sogar Blumen mit nach Hause.

Im Online-Marketing: Usability und Service bieten!

Spätestens seit Google den Zoo freigelassen hat, weiß so mancher Webmaster, dass seine vermeintliche Traumbeziehung zur Suchmaschine nicht von Dauer sein muss. Das schönste Ranking kann verloren sein, wenn Pinguin, Panda und Konsorten zuschlagen.

Eine Website aufzubauen und kontinuierlich zu pflegen, bedeutet harte Arbeit, bei der man sich und seine Maßnahmen ständig selbst hinterfragen muss: Biete ich gute Infos? Macht es Spaß, meine Seite zu besuchen? Spricht sie meine Zielgruppe an? Und so weiter. Nur wer auf Usabilty und Service bedacht ist, kann auf Dauer im Web erfolgreich sein.

 

Herr Web und Frau Suma – eine dieser modernen Love Storys, die Höhen und Tiefen hat. Ob sie ein Happy-End hat? Mal sehen…

 

Bild: Hans Braxmeier; Pixabay.com

 

GD Star Rating
loading...
SEO ist wie Flirten, 5.0 out of 5 based on 10 ratings

Und was denkst Du?

  1. Mansen schreibt:

    Das ist mal eine interessante Idee, die beiden bereiche so zu vergleichen ^^..
    Ein netter Artikel :)

    GD Star Rating
    loading...
  2. Lukas Werner schreibt:

    Diese beiden Bereiche so miteinander zu vergleichen, empfinde ich als eine sehr ansprechende und interessante Sichtweise, die sicher für den ein oder anderen unter uns die ein oder andere Anregung vermittelt. Ich denke mit diesen Tipps wird eine Seite ansprechender und wirkt dadurch persönlicher und wärmer und dürfte sich somit bei einer gewerblich betriebenen Seite auch positiv auf den Umsatz auswirken. Vielen DANK!!!

    GD Star Rating
    loading...
  3. Manni schreibt:

    Hallo,

    super toller Beitrag, SEO mit dem Flirten zu vergleichen hatte ich bis jetzt auch noch nirgends gelesen! Es hat richtig Spaß gemacht deinen Beitrag durchzulesen und ich hoffe das ich etliches davon auch anwenden kann, hat mich auf jedenfall inspiriert. Du hast auf jedenfall Recht, im Prinzip ist erfolgreiches Marketing nichts anderes, bei der Frauenwelt möchte man sich ja auch gut vermarkten. Weiter so!

    GD Star Rating
    loading...
  4. Andreas schreibt:

    Das ist ja mal eine ganz andere ansichtsweise und aus dieser Sicht habe ich die Wirksamkeit von SEO Texten noch gar nicht betrachtet. Ich danke für deine ausführlichen Gedanken und werde einige Deiner Ideen in Zukunft sicherlich berücksichtigen. Zuerst hab ich gedacht, es ist ein sehr skurriler Vergleich, aber beim genaueren Betrachten, gar nicht so weit her geholt.

    GD Star Rating
    loading...
  5. Christian schreibt:

    Hey,

    auch ich muss sagen, dass du den Nagel auf den Kopf getroffen hast, wie man doch immer so schön sagt. Gerade die Anmache hast du einfach super klasse rübergebracht. Diesen Text sollten sich gerade die Neulinge der Branche einmal genauer ansehen. Ich würde vorschlagen, dass du vielleicht noch ein Text SEO und das Liebesleben schreibst :-) Was hälst du von der Idee. Ein wenig provokant, aber sicherlich spannend.

    Gruß
    Christian

    GD Star Rating
    loading...
  6. Chris schreibt:

    Eine schöne Auffassung von der Materie. Gegenwärtig ist ja oft davon die Rede, dass SEO nur noch im Zusammenhang mit anderen Methoden des Online-Marketings, auch der Online-PR gesehen werden kann. Begründet wird das mit dem Versuch Googles, Qualität im Netz auf eine breite Basis im Sinne von Kommunikationsvorgängen zu stellen. Das macht natürlich Sinn, aber wie in die Form von Konzepten bringen? Da ist natürlich die Idee, Seiten einfach so zu gestalten, dass dem User Honig ums Maul geschmiert wird, alle Fragen umschließend. Aber die klassischen SEO-Details werden ja auch bei Dir nicht außer acht gelassen, und auch ich denke, dass solche Dinge noch lange eine wichtige Rolle spielen werden.

    GD Star Rating
    loading...
  7. Harald schreibt:

    Ich glaube Tip 4, das mit den Snippets ist mit am wichtigsten. Denn, wenn der Besucher in google eine schlechte Kurzbeschreibung sieht, dann kommt er nicht auf meine Webseite. Ich habe jetzt mal ein wordpress plugin runtergeladen, wo ich die Snippets manuell eingeben kann. Mal schauen, ob es wirkt.

    GD Star Rating
    loading...
  8. Benjamin schreibt:

    Das ist wirklich ein interessanter Vergleich ;)

    GD Star Rating
    loading...
  9. Micha schreibt:

    Man kann echt bei vielem Parallelen zum Flirten ziehen. Letztens habe ich das Buch “Wer verticken will, muss freundlich sein” gelesen. Darin geht´s, ähnlich wie hier mit Flirten und SEO um die Parallelen von Flirten und “Verkaufen”.

    Ich denke, überall, wo man mit Menschen zu tun hat und der Erfolg mehr oder weniger von der Gunst anderer abhängt, “ziehen” gewisse “Strategien”, über die du hier auch schreibst.

    VG Micha

    GD Star Rating
    loading...
  10. Ali schreibt:

    Echt ein Super Artikel.
    Es sind viele sehr gute Tipps dabei, weiter so :)

    GD Star Rating
    loading...
  11. Björn schreibt:

    Dann ist SEO auf keinen Fall eine Geliebte für eine Nacht, denn wer erfolgreich sein möchte, sollte langfristig planen und am besten gleich eine Ehe eingehen :-)

    GD Star Rating
    loading...

Und was denkst Du?

*